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Thailand - Segeln im Land des Lächelns

Die Ananas kostet 20 Cent und schmeckt erstklassig süß und saftig. Andere tropische Früchte stehen im Preis und in der Qualität um nichts nach. Jeden Morgen gibt es daher an Bord einen riesigen Fruchtsalat, mmmh!

 

Beim Einkauf tauchen wir in eine uns fremde Welt. Mit allen Sinnen nehmen wir Asien wahr. Bei uns im Westen unbekannte Gemüse, Früchte und Gewürze leuchten in allen Farben an unzähligen Ständen: rote Chillies, gelbe Mangos oder grüne Papayas. Freundlich lächeln uns die Thais an und erklären ihre Ware. Aus einer anderen Ecke ziehen die Gerüche der mobilen Garküchen zu uns herüber. Die Vielfalt der Gerichte ist einfach unglaublich.

Segeln fast ohne Seegang, tolle einsame Strände und eine herrlich intakte Unterwasserwelt charakterisieren das Revier. Von Oktober bis April weht der NO-Monsun. Da wir immer westlich der Küste segeln, haben wir immer ablandigen Wind. Und durch die Nähe der Küste kann sich kein hoher Seegang aufbauen - das ist Segeln wie auf Schienen.

Ko Phi Phi zählt für viele zu den schönsten Inseln der Welt. Diese Meinung teilen wir, auch wenn uns dort noch alles ein wenig zu touristisch erscheint. Auf Ko Phi Phi Le befindet sich übrigens die Lagune, in der der Film "The Beach" gedreht wurde. Aber südlich davon auf Ko Rok Nok oder im Tarutao Nationalpark, da wird es einsam. Letztes Mal lag Andreas auf Ko Tarutao an einem 6-km-langen und 50m breiten Sandstrand dort als einzige Yacht. Warane trollen sich über den Strand, hinter dem sofort der Dschungel beginnt.

Die Unterwasserwelt ist an diesen einsamen Plätzen noch ziemlich intakt, und ein Schnorchelausflug lohnt sich. Und trotz relativer Einsamkeit findet sich meist eine Garküche an Land, die uns ein festliches Abendessen für nicht einmal 5 Euro bereitet.

Den Abschluss des Törns bildet noch einmal ein optisches Highlight. Ab Krabi segeln wir durch die zahnstocherartigen Kalksandsteinfelsen der Phang Nga Bay. Viele kennen sie aus Filmen - real ist diese Landschaft aber noch viel atemberaubender als auf Leinwand.

Unser Segelwetter in Thailand:
Seglers Traum: Leichte ablandige Winde um 3 - 4 Beaufort, kaum Seegang, viel Sonne und tropische Wärme. Das sind die Bedingungen im Januar, Februar und März. Der Nord / Ost - Monsun ist voll entwickelt, die Sturmhäufigkeit ist gleich null. Ideale Bedingungen für einen relaxten Segeltörn.

Die Andamanen sind eines der letzten noch wenig besegelten Inselparadiese dieser Welt ...


Chagos: Die einsamste Inselgruppe der Welt

Natur pur: Chagos ist die einsamste Inselgruppe der Welt! Nur mit der Yacht und einer vorher eingeholten Genehmigung kommt ihr in das erlaubte Atoll. Es gibt keine andere Möglichkeit. Ihr findet hier von all dem Folgenden NICHTS: Tourismus, Infrastruktur, Versorgung, Bewohner. Und vom Rest alles im Überfluss: Strände, Palmen, Korallen, Fisch.


Madagaskar!

Mauritius - Reunion ... und dann: Nosy Be ist noch ein gut gehütetes Geheimnis auf unserem Planeten. Lest mal auf www.noonsite.com / Madagascar, den Bericht „10 reasons to love cruising in Madagascar"


Afrika:

In Richards Bay liegen wir im Zululand Yachtclub, einem der vielleicht freundlichsten und schönsten Clubgelände der Welt. Macht unbedingt von hier aus einen ein- oder zweitägigen Ausflug in den Hluhluwe Nationalpark und geht mit den "Big Five"auf Tuchfühlung, Jochen und Anke waren da: Ganz großes Kino!