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zu Segeltörn Nr.: 2170852

Routendetails

Großer Entdeckertörn - Kanarische Inseln

2 Wochen kreuz und quer zu den sehr unterschiedlichen Inseln der Kanaren. Auf den Inseln möchten wir jeweils einen Tag bleiben, um eine Inselrundfahrt zu machen. Jedoch kann es vorkommen, dass eine Änderung der Wetterlage eine schnellere Abreise aus dem jeweiligen Hafen erfordert. Je nach Wetterlage bestimmt sich unsere Route. Voraussichtlich gibt es mehrere Nachtfahrten. Ambitioniertes Blauwassersegeln im Atlantik.

Vor wenigen Stunden noch dieses nasskalte Schmuddelwetter, und jetzt das! Passatwind, blauer Himmel, strahlende Sonne und 25° warme Luft. Vor uns liegen zwei Wochen Atlantiksegeln, Sonne tanken und relaxen - stets getrieben vom legendären NE-Passat
An Bord unserer Segelyacht ist bereits ein buntes Treiben im Gange. Seesäcke werden ausgepackt, Kabinen bezogen, erste Einkäufe verstaut. Skipper Christian klariert das Schlauchboot. "Morgen früh geht es zur Sache", sagt er mit verschmitzter Miene, "der Düseneffekt zwischen den Inseln ist so stark, dass der Passat nicht selten mit 7-8 Windstärken weht". "Super", denken wir, "Sommer, Sonne, SKIPPERTEAM - was will man mehr".

Landausflüge in den Kanarischen Inseln – 2 Wochen Großer Entdeckertörn
Bei unserem großen Entdeckertörn verbinden wir schöne Segeltage und tolle Landausflüge. Auf allen Inseln können wir für kleines Geld Leihwagen mieten und schon gehts los. Hier berichten wir, was wir erlebt haben.
Gomera
Unser Skipper Thomas Trestler mit seiner Crew erlebte diesen Ausflug in Gomera!
Nach gestrigem Einsegeln und ersten kräftigen Salzrändern in unsrem Segelzeug freuen wir uns heute schon auf Land, Leute und etwas festen Boden unter den Beinen. Selbst das Frühstück schmeckt besser als gewohnt und wir sind neugierig auf mehr. An der Hafenpromenade übernehmen wir unsre Leihwagen und los geht's durch immer atemberaubendere (Ur-)Landschaft in Richtung Hermigua. Über das pittoreske Dörfchen Agulo erreichen wir von einigen Fotostop´s unterbrochen das Tor zum Garajonay Nationalpark. Ein kurzer Stop im liebevoll aufgebauten Besucherzentrum informiert uns über die einzigartige Fauna, Flora und Geologie, sowie Geschichte und Besonderheiten der Insel. Dann geht's mitten durch jahrhundertealte Lorbeerwälder, moosbewachsene Baumriesen, es duftet nach Kräutern und eigentlich würde es uns nicht wundern, wenn Einhörner oder Dinosaurier unsren Weg kreuzen würden. Das nächste Highlight ist der Aussichtspunkt „Mirador del Santo", zu dem wir eine kurze Wanderung (20min.) unternehmen werden. Bei klarer Sicht erkennen wir jenseits der Schlucht unsre nächsten Reiseziele – die Inseln La Palma und El Hierro. Anschließend führen uns abenteuerliche Serpentinen tief hinunter ins Valle Gran Rey, bekannt für seine Aussteigerkolonien, fruchtbaren Felder, bunten Häuser und entspannten Menschen. Höchste Zeit, uns ein wenig im Meer abzukühlen und danach im Lokal der hiesigen Fischerkooperative den Gaumen mit frischem Fisch zu verwöhnen. Zurück geht's auf einer Alternativroute wieder durch den Garajonai Nationalpark – noch viele Fotostop´s an atemberaubenden Aussichtspunkten warten auf uns, bevor wir spätnachmittags wieder unsren Ausgangspunkt San Sebastian erreichen.

La Palma
Unser Skipper Thomas Trestler mit seiner Crew erlebte diesen Ausflug in La Palma!
Nach entspanntem Frühstück übernehmen wir unsre Leihwagen und fahren erstmal in den Norden La Palmas. In der Gegend von Barlovento mit seinen berühmten „Nebelfällen" entdecken wir die Besonderheiten der Trinkwasserversorgung einiger Kanareninseln – hier versorgen die Bäume das Land und nicht wie gewohnt umgekehrt. Nicht die einzige Besonderheit . . . weiter geht's an gewaltigen Sternwarten vorbei hoch zum Roque de los Muchachos, dem höchsten Punkt am Kraterrand der Insel (2.426m). Je nach Wetterlage und Windrichtungen müssen wir uns auf Temperaturdifferenzen von 25 Grad und mehr einstellen – von plus 28 Grad und stechender Sonne bis minus 5 Grad und 20 cm blankem Eis haben wir hier oben schon alles erlebt. Wir wandern am Schlund zur Hölle, die Fotoapparate klicken Dauerfeuer, der nächste Szenenwechsel wartet aber bereits. Über die Weinbaugegend von Tijarafe fahren wir an die Westküste. Tazacorte erwartet uns mit kohlschwarzen, glitzernden Sandstränden, angenehm warmem Meer – und verdienten kulinarischen Genüssen. Entlang schier endloser Bananenplantagen und Weinberge erreichen wir schließlich die Südspitze La Palma´s . . . wir spazieren über den zuletzt 1971 ausgebrochenen Vulkan Teneguia und kaufen vielleicht die eine oder andre Flasche excellenten Rotweins direkt vom Weinbauern. Müde, satt und beeindruckt lassen wir den Tag bei einem guten Glas auf der Terrasse der Marina ausklingen.

El Hierro
Unser Skipper Thomas Trestler mit seiner Crew erlebte diesen Ausflug in El Hierro!
Die kleinste, aber vielleicht interessanteste Kanareninsel. Kaum vorstellbar, dass hier die letzte Phase der Steinzeit vor erst 5 – 600 Jahren geendet hat. Hier erwarten uns Stille, Langsamkeit, Ursprung und eine Landschaft, in der der Film „Jurassic Park" entstanden sein könnte. Von unsrem Hafen Puerto de la Estaca aus fahren wir in die „Hauptstadt" von El Hierro, Villa Valverde – für unsere Begriffe ein etwas ausgedehnteres Fischerdorf mit Apotheke und Supermarkt. Der zweite Punkt unsrer Rundreise sind die natürlichen Felsenpools von Charco Azul, hier können wir in von der Natur erschaffenen Swimmingpools baden und absolut geschützt die gewaltige Brandung beobachten, die hier an die Nordküste trifft. Danach geht´s weiter zum (einst) westlichsten Leuchtturm der alten Welt . . . unmittelbar daneben können wir uns vorm Monument des ehemaligen Nullmeridians (zwischen 1634 und 1883 verlief er hier durch El Hierro, erst danach durch Greenwich) fotografieren lassen. Wahrscheinlich gibt es nicht viele „noch schiffigere" Fotoandenken auf dieser Welt. Durch beeindruckende Pinienwälder, marsähnliche Lavafelder und fruchtbare Wiesen fahren wir an „heiligen Bäumen" vorbei ins Fischerzentrum der Insel – nach Puerto Restinga. Hier kosten wir uns ausgiebig durch Großmutters Töpfe, bevor wir wieder nach Puerto Estaca zurückkommen. Nicht zum ersten Mal stellen wir fest, dass die Tage viel zu schnell vergehen, aber segeln steht ja auch noch auf dem Programm. Und das nicht zu knapp.

Teneriffa Süd
Hier gibt es zwei sehr interessante Landausflüge. Die erste Route führt durch herrlichen Wald. Steil windet sich die Straße bergauf. Oben mündet sie in ein riesige Hochebene. Bimsstein so weit das Auge reicht. Und in heraus ragt der Teide. Eine Seilbahn führt zum Gipfel. Die zweite Route führt in die Bergregionen des Südwestens. Von hier führt eine Wanderung entlang eines Baches immer bergab durch die wilde Mascaschlucht. Ihr lauft circa 4-5 Stunden. Die Schlucht mündet in einer kleinen Bucht. Von dort holt euch dann ein kleines Motorboot ab.
Teneriffa Nord
Unbedingt empfehlenswert ist ein Ausflug ins Anegadagebirge. Vorher nehmt ihr ein Bad im Atlantik am schönen Strand Teresitas nördlich von Santa Cruz. Hier findet sich auch das einfache Restaurant der Fischereikooperative. Der Fisch und die Meerestiere sind von hervorragender Qualität und das Restaurant ist bei den Einheimischen sehr beliebt.

Teneriffa Nord
Unbedingt empfehlenswert ist ein Ausflug ins Anegadagebirge. Vorher nehmt ihr ein Bad im Atlantik am schönen Strand Teresitas nördlich von Santa Cruz. Hier findet sich auch das einfache Restaurant der Fischereikooperative. Der Fisch und die Meerestiere sind von hervorragender Qualität und das Restaurant ist bei den Einheimischen sehr beliebt.

  • Kanarische Inseln - Foto 43
  • Kanarische Inseln - Foto 31
  • Kanarische Inseln - Foto 64
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Alle Routen freibleibend.
Allgemeine Informationen zum Revier gibt es auf den entsprechenden "Revierinfos"-Seiten.

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weitere Informationen

Anreise: Samstag / ihr könnt zu jeder Uhrzeit an Bord kommen / nach Teneriffa (Süd)
Auslaufen: Sonntag
Einlaufen: Freitag Abend
Abreise: Samstag / 10:00 Uhr / nach dem Frühstück / ab Teneriffa (Süd)

Die Yacht liegt in der Marina von San Miguel, ca. 8 km vom Flughafen Teneriffa Süd entfernt.

Flugpreise ab ca. 200 Euro, je früher ihr bucht um so günstiger sind die Flüge. Infos zu den Flügen: Reisebüro Reinecke Tel.: 05371 - 3066 und auf unserer "Flüge"-Seite.
Falls euch die Flüge damit zu teuer sind - könnt ihr zuerst nach Festland-Spanien fliegen, z.B. Barcelona, Madrid oder auch Mallorca - und von dort mit folgenden spanischen Fluggesellschaften weiter: www.vueling.com / www.edreams.com / www.clickair.com / www.aireuropa.com / www.spanair.com

Bordkassenkosten für Verpflegung, Gas, Diesel, Hafengebühren: ca. 150 Euro pro Person / Woche. (Der Skipper wird freigehalten) Schiff-Putzen am Ende des Törns - innen unter Deck - wird von einer Fachkraft gemacht und wird aus der Bordkasse bezahlt. Ihr sollt nur das Deck schrubben.

Mitbringen: Ölzeug, evtl. Gummistiefel, Bootsschuhe mit hellen Sohlen, Badesachen, Schlafsack oder etwas zum Zudecken, Laken, Kopfkissenbezug, Geschirrtuch, pers. Medikamente - insb. gegen Seekrankheit, Personalausweis

Tipp: Wenn ihr frühzeitig bucht, könnt ihr für euch, Freunde / Familie die Yacht inkl. Skipper komplett chartern. Preis für 1 Woche Kanaren = 5,6-facher Kojenpreis. 
Wollt ihr als Einzelbucher eine Kabine für euch alleine, kostet es den 1,6 - fachen Törnpreis.

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